Aspekt: Landschaft, Kartenkatalog Markus Britschgi
Doris Fässler

Aspekt: Landschaft

Kartenkatalog zur Ausstellung im
Tal Museum Engelberg

Kartenkatalog:
20 Einzelkarten in Box, Kurztexte, Künstlerstatments

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Ex.

ISBN 3-905425-02-5 Preis:  sFr.20.--

Das Verhältnis des Menschen zur Landschaft beginnt sich im ausgehenden 20. Jhs. - nicht zuletzt aufgrund veränderter Bedingungen - neu zu formieren. In dem Masse, wie die Natur auf zivilisatorische Eingriffe und Auswirkungen empfindlich reagiert, nehmen wir sie als Subjekt wahr. War die Landschaft in den 70er und 80er Jahren kaum noch Thema in der Kunst, so ändert sich das in den 90er Jahren grundlegend.

 Heiner Kielholz, Bergbach, 1995, Tempera

Zwanzig unterschiedliche Positionen von Kunstschaffenden aus der Schweiz sind in der Publikation vertreten. Sie zeigen einen konzentrierten Blick auf das Thema. Auf räumliche Arbeiten wurde verzichtet. Den präsentierten Werken sind kurze Texte beigegeben, welche von den Künstlerinnen und Künstlern verfasst oder ausgesucht wurden. Sie sind auf dem separaten Textblatt dem Katalog beigelegt.

Anne-Maire Grobet, Pointes de Vue: Rigi, 1991, Fotografie

 

Annelies Strba, Harworth, 1996, Fotografie

Annelies Strba

«... und wegen eines Regenschauers, den ganzen Tag zu Hause sitzen?»

(aus: Emily Brontë, Die Sturmhöhe, Leipzig: Insel, 1956, S. 68)

Ugo Rondinone, Landschaft, 1996, Tusche auf Papier

Als Kunstgattung ist die Landschaftsmalerei Produkt von Einfühlung und Projektion. In ihrer charakteristischen Prägung vermag die ästhetisch gestaltete Landschaft Ausdruck verschiedener künstlerischer Haltungen zu sein: Auslöser und Träger emotionaler Projektionen, Ort sentimentaler Verklärung, Gegenwelt, Studienobjekt ästhetischer Eigenschaften, Abbild von, Vorschlag für, Frage und die Wirklichkeit u.a.m.

Die Statements sollen das Spannungsfeld zwischen Natur - Natürlichkeit und Kunst - Künstlichkeit in unserer Gegenwart zur Diskussion stellen.


Alfred Wirz, Montmélard, 1996, Öl auf Holz

Alfred Wirz

Ich liebe es, gegen das Licht zu sehen und mit den Augen zu blinzeln.

 

Kurzbiografien der KünstlerInnen

Marie-Theres Amici, geb. 1943 in Neuenkirch (LU), lebt in Luzern; Michael Biberstein, geb. 1948 in Solothurn, lebt in Rüttenen (SO) und Penedo de Colares (Portugal); Eugen Bollin, geb. 1939 in Zürich, lebt in Engelberg (OW); Hans Brändli, geb. 1955 in Ibach (SZ), lebt in Düsseldorf (BRD); Gianfredo Camesi, geb. 1940 in Menzonio (TI), lebt in Menzonio und Wien (Oesterreich); Silvie Defraoui, geb. 1935 in St. Gallen, lebt in Vufflens (VD); Peter Fischli und David Weiss, geb. 1952 und 1946 in Zürich, leben in Zürich; Michel Grillet, geb. 1956 in Genf, lebt in Vesenaz (GE); Anne-Marie Grobet, geb. 1943 in Genf, lebt in Russin (GE); Irma Ineichen-Meler, geb. 1929 in Wolhusen (LU), lebt in Luzern; Heiner Kielholz, geb. 1942 in Rheinfelden (AG), lebt in Poschiavo (GR); Claudio Moser, geb. 1959 in Aarau (AG), lebt in Basel; Ugo Rondinone, geb. 1963 in Brunnen (SZ), lebt in Zürich, und N.Y. (USA); Christoph Rütimann, geb. 1955 in Zürich, lebt in Mülheim (TG); Albrecht Schnider, geb 1958 in Sörenberg (LU), lebt in Berlin (BRD); Jean-Frédéric Schnyder, geb. 1945 in Basel, lebt in Zug; Annelies Strba, geb. 1947 in Zug, lebt in Richterswil (ZH;) Peter Tschan, geb. 1955 in Brugg (AG), lebt in Basel; Irène Wydler , geb. 1943 in Luzern, lebt in Luzern; Alfred Wirz, geb. 1952 in Aarau (AG), lebt in Le Bourg, Montmélard (Frankreich).

 

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